Sylt entdecken
Weite Strände, lange Wege am Watt, Wind um die Ohren – Sylt ist eine Insel für Hunde. Wenn man die Regeln kennt. Hier das Wichtigste, kurz zusammengefasst.
Vom 1. November bis 14. März dürfen Hunde auf Sylt an fast alle Strände. Gerade Herbst und Winter sind deshalb die schönste Zeit für einen Urlaub mit Hund.
Vom 15. März bis 31. Oktober sind Hunde nur an den gekennzeichneten Hundestränden erlaubt. Andere Strandabschnitte darf man in dieser Zeit auch nicht durchqueren.
In Westerland: Nordseeklinik Nord und Dikjen Deel. In Rantum: am Campingplatz, Henning-Rinken-Wai, Tadjem Deel, Samoa und Sansibar. In Kampen: Abschnitt A an der Buhne 16 im Norden und Abschnitt N an der Sturmhaube im Süden. Auch in den anderen Inselorten gibt es ausgewiesene Hundestrände.
In Kampen sind Hunde am Strand grundsätzlich an der Leine zu führen, bei viel Betrieb gilt das überall. Und natürlich: Hinterlassenschaften gleich einsammeln.
Keitum liegt an der Wattseite der Insel. Wege am Watt entlang, über das Grüne Kliff und durch die stillen Straßen mit den alten Kapitänshäusern sind ideal für ruhige Runden – morgens und abends ist hier kaum jemand unterwegs.
Das Watt gehört zum Nationalpark, und auf den Wiesen grasen oft Schafe. Achten Sie auf die Schilder zur Leinenpflicht, besonders in der Brut- und Setzzeit im Frühjahr.
Mit dem Autozug fährt der Hund einfach im Auto mit – der Preis gilt pro Fahrzeug. Während der Überfahrt bleibt der Motor aus, im Winter also eine Decke, im Sommer Wasser bereithalten.
Auch mit der Bahn kommt man gut auf die Insel. In den Inselbussen fahren Hunde kostenlos mit.
Stand Oktober 2026, Angaben ohne Gewähr. Aktuelle Regeln: sylt.de – Urlaub mit Hund

Maison Lütt: ein kleines Haus in Keitum, in dem auch Ihr Hund willkommen ist.